Ausstellung Nawa und Bubo in Mittelelbien

Bild von der Eröffnung der Ausstellung "Nawa und Bubo in Mittelelbien"

Mehr als 200 Schulkindern im Alter von 10-12 Jahren von 9 Schulen aus Sachsen-Anhalt haben an dem von Explority veranstalteten Projekt zur Stärkung von Naturschutz und Kinderrechten teilgenommen. Während der mehrwöchigen Projektlaufzeit erhielten die Kinder bei geführten Exkursionen in Naturschutzgebiete und u.a. in Hundisburg viele spannende und neue Einblicke in die Umwelt und Natur Sachsen-Anhalts. Ihr neu erworbenes Wissen teilen sie auch über Audio-Interviews.

Die  Rahmenhandlung lieferte Nawa, ein hiesiger Naturgeist und Bubo, eine vom Aussterben bedrohte Eule aus Afrika, die Mittelelbien besuchten, einem sagenumwobenen Land mit vielfältigen Naturschätzen mitten in Sachsen-Anhalt waren. Dort begegneten sie den Schulklassen, die sich jeder an Hand eines Märchens mit der Natur vertraut machten.  

Am 31.8. kamen alle zehn beteiligten Schulklassen zusammen, um gemeinsam die 10 Märchen als
Hörspiele und Fotogeschichten für die Ausstellung zu produzieren. Die Ausstellung mit 10 Märchenhörspielen und Fotogeschichten zu den einzelnen Naturthemen ist vom 21.09.2018 bis zum 14.10. während der Öffnungszeiten im Obergeschoss des Hauses des Waldes zu sehen.

Anja Blankenburg, Präsidentin von Explority erklärt zum Konzept: „Nawa & Bubo in Mittelelbien
ist ein fächerübergreifendes Umweltbildungsprojekt, bei dem Kinder Märchen als Hörspiele und
Fotogeschichten inszenieren, um ihre Botschaften für mehr Naturbewusstsein und Umweltschutz
zu transportieren.

An dem Projekt beteiligt waren die Naturschutz-Organisationen WWF aus Dessau, die UNESCO
Weltkulturerbestätte Biosphärenreservat Mittlere Elbe, das Haus der Flüsse in Havelberg, der
Naturpark Drömling, der NABU Standort in Tangermünde-Buch, das Wolfskompetenzzentrum
Iden, der Pferdestandort Schloss Altenhausen sowie das Landeszentrum Wald mit dem Haus des
Waldes als Gastgeber auf Schloss Hundisburg. Das vom Land Sachsen-Anhalt geförderte
Bildungsprojekt steht unter der Schirmherrschaft der Umweltministerin Prof. Dr. Dalbert und wird
Explority e.V. – Betriebsstätte Sachsen-Anhalt – Bussardstr 44, 39179 Barleben, von der gemeinnützigen Organisation Explority, einer Initiative für globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung realisiert.

 

 

Ministerin Prof. Dr. Dalbert übergibt Fördermittelbescheid für neue Waldausstellung

Foto von der Fördermittelübergabe
Umweltmisterin Claudia Dalbert überreicht an den Vorsitzenden des Fördervereins, Hubertus Hlawatsch, im Beisein von Waldkönigin Maria I. und dem Leiter des Haus des Waldes, Stefan Heinzel, den Förderbescheid für die neue Walderlebnisausttellung (v.r.n.l.)

Umwelt- und  Landwirtschaftsministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert hat am 6. August 2018 den Fördermittelbescheid über 400.000,00 € für die  neue Waldausstellung an den Hubertus Hlawatsch  und Stefan Heinzel vom Förderverein Haus des Waldes e.V. übergeben. Die finanziellen Mittel stammen aus dem sogenannten PMO-Fonds, also aus dem Vermögen der Partei- und Massenorganisationen (PMO) der ehemaligen DDR.

Der Förderverein Haus des Waldes ist verantwortlich  für die Gestaltung und Umsetzung der  neuen Walderlebnisausstellung.

Die  Ministerin Dalbert hat 2017 die Schirmherrschaft über das Projekt zum Umbau der bisherigen Dauerausstellung zum Wald im „Haus des Waldes“ übernommen. Die neue Ausstellung wird anspruchsvoll und trotzdem kindgerecht gestaltet. Das Besondere ist ein sozialer, ökonomischer und politischer Diskurs. Abhängig davon, in welche Perspektive die Besucher  sich begeben – ob als Holznutzer, Umweltakivisten oder Erholungssuchende – verändert  sich  auch die  dargestellte  Waldkulisse.  Ziel ist es, die  unterschiedlichen Facetten der Nachhaltigkeit am Beispiel Wald darzustellen.

Mit dem Bescheid können die erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen noch 2018 begonnen werden, um die bauliche Umsetzung im Spätsommer 2019 auf einen kurzen Zeitraum zu begrenzen.

Klimawaage eröffnet

Foto von der Eröffnung der Klimawaage
Hans-Ulrich Werchan von der Firma Ö-Konzept, der Leiter des Haus des Waldes Stefan Heinzel, Waldkönigin Maria I. und die Kinder vom Hort Hermsdorf eröffnen die Kliamwaage.

Am 19.07.2018 haben das Landeszentrum Wald und der Förderverein Haus des Waldes e.V.  gemeinsam mit dem Planungsbüro Ö-Konzept und dem Hort Hermsdorf die Klimawaage eröffnet.  Mit dieser neuen Station möchte das Haus des Waldes für das Thema Klimaschutz sensibilieren. 

Die Klimawaage entspricht dem Prinzip einer  riesigen Kaufmannswaage, bei dem klimaschädliches Verhalten (Flugreisen, Kurz- oder Langstrecke, Nutzung fossiler Energien etc.) und klimafreundliches Verhalten (Bäume pflanzen, Nutzung erneuerbarer Energien etc.) gegeneinander abgewogen werden.  Ein Zeiger weist auf die Klimafolgen des demonstrierten Verhaltens hin, z. B. die theoretisch benötigten Erdressourcen. Durch  eine einfache Symbolik sind die  Gewichte auch für Kinder verständlich, eine genauere Fachinformation bietet die rückseitige Beschriftung der Gewichte. So konnten zur Eröffnung die  Hortkinder aus Hermsdorf unter Beweis stellen, dass Ihnen viele Zusammenhänge zwischen persönlichen Verhaltensweisen und Klimafolgen bewusst sind. 

Das Objekt kann problemlos im Stehen bedient werden, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Außerdem ist die Waage demontierbar, damit sie auch im Kleinbus zu Ausstellungen in anderen Bildungseinrichtungen transportiert werden kann.

Der Förderverein hat in Zusammenarbeit mit der Firma Ö_konzept aus Halle die „Klimawaage“ konstruiert. Der Förderverein konnte die Installation mit einer Förderung durch die Stiftung Umwelt,  Natur- und Klimaschutz Sachsen-Anhalt und ein Preisgeld im Rahmen „BildungKlima-plus“ Projektes umsetzen.

Das Haus des Waldes Hundisburg ist Partner des bundesweiten Projektes „BildungKlima-plus“, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert wird.

BauKastenKlimaschutz

Inhaltr des BauKastenKlimaschutz

Im Rahmen des Projektes "BildungKlima-plus / 16 Bildungszentren Klimaschutz bietet der Förderverein Haus des Waldes e.V. und die Ökoschule Hundisburg Materialien für Experimente zum Klimaschutz an. Während die Ökoschule Materialien für umfangreiche Schulprojekte bereithält, konzentriert sich der  Förderverein mit dem neuen BauKastenKlimaschutz auf schnell erfassbare Phänomene, die auch im Rahmen einer Walderlebnisführung erkundet werden können. Mit den  Materialien können Sie Kinder und Jugendliche dafür sensibilisieren. Dazu gehören solar- und windbetriebene Modelle, die  Nachbildung  des Treibhauseffektes, diverse Thermometer, viele Spielempfehlungen zum Klimaschutz und vieles weitere mehr.  Der BauKasten eignet sich für Projekte in Schulklassen oder offenen Gruppen. Sie können den BauKastenKlimaschutz komplett oder einzelne Materialien bei uns für Ihr Projekt oder Ihre Aktionswoche ausleihen. Bitte reservieren Sie frühzeitig, damit wir die Verleihung planen können.

Mehr Infos zum Projekt: www.16bildungszentrenklimaschutz.de
Wenn Sie Interesse an einer Ausleihe des BauKastenKlimaschutz oder einzelnen Materialien haben, dann wenden Sie sich bitte an das Landeszentrum Wald - Haus des Waldes:
Tel.: 03904 / 668757; hausdeswaldes@lzw.mlu.sachsen-anhalt.de

Materialiste BaukastenKimaschutz

Haus des Waldes unterstützt Pflanzaktion Im Stadtwald Haldensleben

Bild der Ehrengäste
Sie griffen bei Auftaktveranstaltung zur Wiederaufforstung zum Spaten: der Vorsitzende derr SDW Sachsen-Anhalt, Guido Heuer MdL, der Landrat des Landkreis Börde, Hans Walker, die amtierende Bürgermeisterin der Stadt Haldensleben, Sabine Wedler, der Sachbereichsleiter Waldpädagogik des LandesZentrumWald Sachsen-Anhalt, Jörg Borchardt, der Betriebsleiter des Landesforstbetriebes Sachsen-Anhalt, Bernd Dost sowie die Fielmann-Regionalleiterin, Kerstin Neitzel und die Waldkönigin Sachsen-Anhalt Maria I –

Am  Montag, den 5. Dezember 2017 fand im Stadtwald Haldensleben eine Pflanzaktion zur Wiederaufforstung einer von den Herbststürmen verwüsteten Waldfläche statt. Die Ehrengäste, die zum Spaten griffen waren der Landesvorsitzende der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW)  Sachsen-Anhalt, Guido Heuer MdL, der Landrat des Landkreis Börde, Hans Walker, die amtierende Bürgermeisterin der Stadt Haldensleben, Sabine Wendler, der Sachbereichsleiter Waldpädagogik des LandesZentrumWald Sachsen-Anhalt, Jörg Borchardt, der Betriebsleiter des Landesforstbetriebes Sachsen-Anhalt, Bernd Dost sowie die Fielmann-Regionalleiterin, Kerstin Neitzel und die Waldkönigin Sachsen-Anhalt Maria I. 

Optiker Fielmann stiftet der SDW Sachsen-Anhalt 9.500 junge Küstentannen und Trauben-Eichen für diese Wiederaufforstung von Schadflächen.

Die eigentlichen Akteuere waren jedoch die vom Haus des Waldes betreuten Waldfuchsgruppen  der regionalen Kindertagesstätten „Rappelkiste“, „Flax und Krümel“ und „St. Johannes“ aus Haldensleben. Sie  pflanzten  zun Auftakt  fast  500 Trauebeneichen.

Die erfolgreiche Umsetzung dieser generationsübergreifenden Wiederaufforstungspflanzung beruht insbesondere auf der Kooperation der SDW Sachsen-Anhalt mit dem LandesZentrumWald Sachsen-Anhalt.

Bild von Kindern im Wald
Udo Klank vom Haus des Waldes erklärt bei der Pflanzaktion im Stadtwald Haldensleben am 5. Dezember 2017 an Hand der Felltafel die heimische Tierwelt. Die Waldfüchse der Kindertagesstätten „Rappelkiste“, „Flax und Krümel“ und „St. Johannes“ aus Haldensleben, konnten dabei ihr Wissen unter Beweis stellen.
Bild von Kind, das eine Eiche pflanzt.
Waldfuchs Alwa pflanzt eine Eiche.

Das Haus des Waldes ist Teil des Netzwerkes 16 „BildungszentrenKlimaschutz”

Foto der Vertreter der 16 Bildungszentren Klimaschutz
Die Vertreter der 16 BildungszentrenKlimaschutz bei der Auftaktveranstaltung am 19.05.2017 in Leverkusen.

Noch mehr Bildung für Klimaschutz durch Bildungszentren

In Deutschland gibt es viele außerschulische Bildungszentren. All diese Bildungseinrichtungen haben viele Möglichkeiten Bildung für Klimaschutz durchzuführen. Ziel des zweijährigen Projekts „BildungKlima-plus”, ist es die Anzahl der Bildungseinheiten zum Klimaschutz bundesweit zu erhöhen. Das Haus des Waldes Hundisburg ist Teil des Projektes "BildungKlima-plus", das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert wird

Dazu soll ein bundesweites Netzwerk aus 16 BildungszentrenKlimaschutz, je eines pro Bundesland, aufgebaut werden. Diese 16 Zentren sollen als Impulsgeber und Vorbild für andere Bildungszentren, vor allem aus den eigenen Dachverbänden und in ihrer Region, wirken.

Durchgeführt wird das Projekt durch das seit bereits über 30 Jahren aktive NaturGut Ophoven in Leverkusen. Mit Hilfe eines Wettbewerbes wurden 15 weitere außerschulische Bildungszentren gesucht, die sich zu BildungszentrenKlimaschutz weiterentwickeln möchten. Das Haus des Waldes hat sich mit dem Förderverein Haus des Waldes e.V., dem Landeszentrum Wald, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und der  Ökoschule Hundisburg als eine von über 50 Einrichtungen für das Projekt beworben und den Zuschlag  als Partner in Sachsen-Anhalt erhalten.

 

05.11.2017, 16:00 Uhr Festliches Hubertuskonzert erstmals im Zentrum der Kreisstadt

Bild von den Musikern des Hubertuskonzertes
Das Hubertuskonzert 2017 fand in der St. Marienkirche Haldensleben statt.

Hubertuskonzert in der Marienkirche

 

Wegen Sanierungsarbeiten in der barocken St. Andreaskirche Hundisburg findet das traditionelle Hubertuskonzert mit den Jagdhornbläser der Kreisjägerschaft Haldensleben, dem Forstchor Flechtingen und dem Posaunenchor Nordgermersleben am 5. November 2017 um 16:00 Uhr erstmals in der St. Marienkirche in Haldenleben statt. In dem stimmungsvollen Kirchenraum wird das Konzert ein Erlebnis für die Ohren und die Augen.

Zu hören sind traditionelle Volks- und Jagdweisen aus mehreren Jahrhunderten. Fester Bestandteil ist der Hubertusmarsch und das große Halalai mit  Chor und Jagdhornbläsern. Der gerade von einer Konzertreise in die USA zurückgekehrte Posaunenchor Nordgermersleben wird aus seinen Programm "500 Jahre  Reformation - 500 Jahre Kirchenmusik"  spielen. Von Lutherliedern bis zu zeitgenössischen Arrangements ist Musik aus allen Jahrhunderten vertreten. Der Förderverein Haus des Waldes sorgte für die stimmungsvolle Ausschmückung Kirche in Haldensleben mit Herbstlaub, Trophäen und  Wildpräparaten aus dem Haus des Waldes.

Unter Mitwirkung Fördervereins Haus des Waldes e.V. ist dies bereits  das 18. Hubertuskonzert, das traditionell an dem Sonntag veranstaltet wird, der auf den Hubertustag  am 3. November folgt.

Qualifizierungskurs Zertifikat Waldpädagogik

Logo länderübergreifendes staatl. Zertifikat Waldpädagogik

Wer Freude an der Arbeit in der Natur hat und Kinder und Jugendlicher für den Wald begeistern möchte, für den ist das Zertifikat Waldpädagogik das richtige Angebot. Das Landeszentrum Wald führt ab September wieder in Haus des Waldes  Hundisburg einen Kurs für angehende Waldpädagogen durch.

Der Kurs richtet sich an Erzieher und Erzieherinnen sowie an Pädagogen und Pädagoginnen und Forstleute, die den Wald als Bildungsraum entdeckt haben und dort aktiv werden wollen. Auch Personen mit anderen beruflichen Hintergründen können zugelassen werden. Voraussetzung ist eine abgeschlossene berufsqualifizierende Ausbildung (Berufsausbildung oder abgeschlossenes Studium).

Der Fortbildungskurs besteht aus mehreren Blöcken mit insgesamt 22 Lehrgangstagen und entspricht länderübergreifenden Standards.

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Bild von begeisterten Waldpädagoginnen während der Fortbildung

Die Termine:

Grundmodul Pädagogik: 19.09.-22.09.2017
Grundmodul Wald:         11.12.-14.12.2017
Modul C           13.02.-14.02.2018
Modul B           20.03.-23.03.2018
Modul A           14.05.-18.05.2018
Modul D           Tageskurse von April-September 2018

Praktikum         40 Stunden, selbst  organisiert nach Absolvierung der Grundmodule.

Anmeldungen sind bis zum 30.06.2017 an das Landeszentrum Wald, Haus des Waldes, Schloss 2a, 39343 Hundisburg zu richten. Mehr Information, das Anmeldeformular  und das Faltblatt erhalten Sie unter www.landeszentrumwald.sachsen-anhalt.de

Ministerin überreicht Waldpädagogik-Zertifikate

Ministerin Claudia Dalbert (3. v.r.) mit den Teilnehmer*innen des Zertifikatskurses Waldpädagogik sowie Ausbildern und Prüfern.

Am Freitag, den 13.01.2017 hat Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert im Haus des Waldes im  feierlichen Rahmen die Zertifikate Waldpädagogik an die Teilnehmer*innen des Qualifizierungskurses überreicht. Neunzehn Frauen und Männer hatten die forstliche Weiterbildung im September 2015 im Haus des Waldes begonnen, dreizehn haben sie nun erfolgreich abgeschlossen, darunter auch Sachsen-Anhalts erste Waldkönigin Maria Dolge.

“In der forstlichen Bildungsarbeit vereinen sich Bildung für eine nachhaltige Entwicklung sowie Bildung für das direkte Naturerleben. Das schafft gute Grundlagen für einen sorgsamen Umgang mit unserer Natur und unseren natürlichen Ressourcen“, sagte Dalbert im Rahmen der Feierstunde, die durch den  Posaunenchor Nordgermersleben musikalisch umrahmt wurde. Gleichzeitig betonte sie die Vorreiterrolle Sachsen-Anhalts bei der forstlichen Weiterbildung. Ende 2007 war Sachsen-Anhalt das erste Bundesland, das das neue Zertifikat Waldpädagogik eingeführt hatte. Das Ziel der Weiterbildung damals wie heute: der Wald soll nicht nur verstanden, er soll auch erlebt werden. Insgesamt haben seither über 100 Frauen und Männer die Zertifikatsprüfung in Sachsen-Anhalt bestanden. Bundesweit gibt es rund 2000 Zertifizierte Waldpädagogen nach einem länderübergreifenden Standard. Als eine Besonderheit in Deutschland hat in Sachsen-Anhalt bisher immer die bzw. der  amtierende  Landwirtschafts- und  Umweltminister*in die Zertifikate Waldpädagogik überreicht.

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